Herrenmannschaften siegen souverän – Frauen mit Niederlagen

Adler Union I – SSVg 09/12 Heiligenhaus  5:0

Erste setzt Heimserie fort – drei Punkte gegen Heiligenhaus

Mit 5:0 (0:0) gewann die erste Mannschaft von Adler Union Frintrop ihr Heimspiel gegen SSVg Heiligenhaus und fuhr somit auch im dritten Heimspiel der Saison einen Sieg ein. In Durchgang eins sahen die zahlreichen Fans am Wasserturm zunächst ein zerfahrenes Spiel. Heiligenhaus stand tief und wartete auf Konter. Adler Union ließ in einigen Situationen die gewohnte Passgenauigkeit vermissen und leistete sich zu leichte Ballverluste. Wirklich viele Torchancen ergaben sich daraus nicht. Die Gäste hatten einen abgefälschten Schuss, der auf der Latte landete. Außerdem reagierte Cedric Scheffler einmal herausragend und parierte in einer eins-gegen-eins Situation. Auf der anderen Seite hatte Tommy Groll nach starkem Solo die beste Gelegenheit, schoss jedoch ein Stück zu hoch.

Nach dem Seitenwechsel ging das Team von Trainer Marcel Cornelißen schnell in Führung. Samed Bektas fälschte einen scharf getretenen Eckstoß von Felix Ohters unglücklich ins eigene Tor zur Frintroper Führung (49‘). Nun kam Adler Union langsam ins Rollen und legte nach. Yannick Reiners bediente seinen Offensivpartner Tommy Groll, der eiskalt ins lange Eck vollstreckte (58‘). Es entwickelte sich ein einseitiges Spiel, in dem der Gast zu allem Überfluss vom Schiedsrichter auch noch mit einer gelb-roten Karte dezimiert wurde. Tommy Groll dribbelte nach starker Balleroberung des eingewechselten Simon Wannings durch die ganze Abwehr der Gäste und revanchierte sich bei Yannick Reiners, der sicher zum 3:0 einschob (70‘). Nur wenige Augenblicke später belohnte sich Elias Brechmann, der nach ewiger Verletzungspause immer besser in Gang kommt, und erzielte nach Vorlage von Marcel Jankowski das 4:0 (72‘). Wenige Augenblicke vor Spielabpfiff fand eine Ecke den Kopf von Philipp Schäfers, der am Pfosten scheiterte, ehe Simon Wanning zum 5:0 abstaubte (88‘). Hinten ließ die sicher stehende Abwehrkette um Malte Schneemann, Luca Heine, Niclas Toepelt und Fabi Wiegel so gut wie nichts mehr anbrennen, sodass Cedric Scheffler endlich mal zu Null spielen durfte.

Alles in allem ein verdienter Sieg, der durch eine klare Leistungssteigerung in Halbzeit zwei zustande kam. Bemerkenswert ist wie das Team die Personalsituation aktuell wegsteckt. Trotz vieler verletzter Spieler hat das Team nun fünf der letzten sechs Pflichtspiele gewonnen. Das unterstreicht die Breite im Kader und die Fähigkeit des Trainerteams, auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Weiter geht es (hoffentlich) nächste Woche mit dem Spitzenspiel beim ungeschlagenen Tabellenführer ASV Mettmann. Jedem ist bewusst, dass in Zeiten steigender Fallzahlen mittlerweile damit gerechnet werden muss, dass es auch im Breitensport an der frischen Luft wieder zu Einschränkungen kommen kann. Wie üblich werden wir alle treuen Adler-Union Fans über die üblichen Kanäle informieren, sobald es hierzu irgendwelche Neuigkeiten gibt. Solange jedoch gespielt wird, wird das Team alles dafür tun weiter zu gewinnen und oben dran zu bleiben!

Tore: Bektas, ET. (49‘), Groll (58‘), Reiners (70‘), Brechmann (72‘), Wanning (88‘)

Adler Union: Scheffler, Schneemann, Heine, Toepelt, Wiegel, Ohters (76‘ Schäfers), Brechmann, Dickmann (58‘ Wanning), Groll, Jankowski (73‘ Rustemeyer), Reiners

 

von Jonas Rübertus

 

Adler Union II – Adler Union II – Pr. Essen I  6:2

 

 

Eine ganz starke Leistung boten wir gegen die leicht favorisierten Preußen. Fast alles was besprochen und was wir uns vorgenommen hatten, konnte umgesetzt werden.

In der Anfangsphase standen wir zwar bewusst tief, waren aber in den Umschaltmomenten zu passiv. Preußen zeigte sich überlegen, ohne sich große Chancen zu erspielen.

Sie operierten überraschend oft mit langen Bällen, die durch uns, bis auf ein paar kleine Unsicherheiten in der Anfangsphase, alle gut verteidigt werden konnten.

In der 20. Minute musste der äußerst formstarke Schwarze verletzt vom Feld, ein herber Verlust. Für ihn kam der ebenfalls noch nicht fitte Rotthäuser.

Mit zunehmender Spieldauer setzten wir auch nach vorne mehr Akzente. Nach einer halben Stunden setzte sich Kalaf, nach Zuspiel des erneut starken Pösz, auf der rechten Seite durch. Seine starke Hereingabe konnte ein Verteidiger der Preußen, vor dem einschussbereiten Dluzewski, nur noch ins eigene Tor abwehren.

Kurz vor der Pause dann ein weiterer schöner Spielzug, über Kalaf und Goik, letzterer legte quer zu Dluzeweski, der zum 2-0 Halbzeitstand verwandelte.

Wir wussten, dass dieser Spielstand noch nicht den Sieg bedeutet und kamen dementsprechend motiviert aus der Kabine. Bis zur 70. Minute hatten wir alles unter Kontrolle. Wir hielten Preußen weitgehend (alles kann man gegen diesen Gegner nicht vermeiden) von unserem Tor weg und beschäftigten sie permanent. Dennoch konnte Preußen den Druck erhöhen und in der 70. Minute mit dem Anschlusstreffer die Begegnung wieder scharf stellen.

Wir zeigten jedoch die richtige Reaktion, ließen uns nicht komplett hinten reindrängen und spielten auch weiter nach vorne. Der starke Kalaf traf von der Strafraumgrenze bei einem unserer Konter in die untere Ecke zum wichtigen 3-1 und damit zur Vorentscheidung. Zwei Minuten später machte Dräger nach Vorarbeit von Kalaf und Yeter mit dem 4-1 endgültig alles klar.

Den Preußen gelang noch Ergebniskosmetik, ein Freistoß aus 16 Metern wurde flach (unter der Mauer) aufs kurze Eck geschossen. Opitz konnte diesen, nicht aber den Nachschuss parieren.

In der Schlussphase schossen wir, gegen sich nun aufgebende Preußen, noch zwei weitere Tore. Goik traf mit einer herrlichen Einzelleistung bei einem Konter, Schöneweiß verwandelte mit dem Abpfiff einen Elfmeter der Kategorie „Muss man nicht geben“.

Zu erwähnen ist noch die starke Schiedsrichterleistung. Dieser behielt auch in der heißen und nickligen Phase stets die Ruhe, statt mit Karten um sich zu werfen.

Unsere sicherlich stärkste und abgeklärteste Saisonleistung, gegen einen starken Gegner.

In der folgenden Woche geht es zum Duell des Tabellen Dritten gegen den Tabellen Vierten. Anstoß bei Bader SV ist um 15:00 h an der Stankeitstr. im Leibnitz Gymnasium.

Aufstellung AdlerUnion:

Opitz / Büddeker / Wiecek (85. Min Guss) / Storek / Pösz / Schwarze (20. Min Rotthäuser) / Goik / Schöneweiß / Yeter (83. Braho)  / Kalaf / Dluzewski (69 min Dräger)

Tore: 1-0 Eigentor (30 min) / 2-0 Dluzewski (39. Min) / 2-1 (68. Min) / 3-1 Kalaf (80. Min) / 4-1 Dräger (82. Min) / 4-2 (84. Min) / 5-2 Goik (90 min) / 6-2 Schöneweiß (90 +4)

 

von Sven Schöneweiß

 

 

Adler Union III – Ballfr. Bergeb. II  6:0

DJK Adler Union Frintrop 3 kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur DJK Adler Union Frintrop 3 heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.

Marvin Löwenberg besorgte vor 50 Zuschauern das 1:0 für DJK Adler Union Frintrop 3. Carsten Heppner nutzte die Chance für den Gastgeber und beförderte in der 33. Minute das Leder zum 2:0 ins Netz. In Durchgang zwei lief Steven Schmidt anstelle von Okan Onur für Ballfreunde Bergeborbeck 2 auf. Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische Ferhat Görmez die Akteure in die Pause. Löwenberg brachte DJK Adler Union Frintrop 3 in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (50.). Nico Scharwacht zeichnete mit seinem Treffer aus der 75. Minute dafür verantwortlich, dass keine Zweifel mehr am Sieg der Elf von Sebastian Westkamp aufkamen. In der 80. Minute legte Löwenberg zum 5:0 zugunsten des Ligaprimus nach. Kevin Czerniak gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für DJK Adler Union Frintrop 3 (82.). Insgesamt reklamierte DJK Adler Union Frintrop 3 gegen Ballfreunde Bergeborbeck 2 einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.

Vorne effektiv, hinten sattelfest – der Sieg gegen Ballfreunde Bergeborbeck 2 hält DJK Adler Union Frintrop 3 auch in der Tabelle gut im Rennen. DJK Adler Union Frintrop 3 bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat DJK Adler Union Frintrop 3 sieben Siege und ein Unentschieden auf dem Konto.

Trotz der Schlappe behält Ballfreunde Bergeborbeck 2 den sechsten Tabellenplatz bei. Vier Siege, ein Remis und zwei Niederlagen haben die Gäste derzeit auf dem Konto.

Kommende Woche tritt DJK Adler Union Frintrop 3 bei der Zweitvertretung von Bader SV 91 e.V. an (Sonntag, 13:00 Uhr), am gleichen Tag genießt Ballfreunde Bergeborbeck 2 Heimrecht gegen Rot-Weiss Essen III.

Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 11.10.2020 um 22:44 Uhr automatisch generiert)

 

TSV Kaldenkirchen Frauen I – Adler Union Frauen I    4:0

DJK Adler Union Frintrop hat den Saisonstart verpatzt: Mit der 0:4-Niederlage gegen TSV Kaldenkirchen lautet der triste Ertrag vier Pleiten am Stück. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich TSV Kaldenkirchen als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.

50 Zuschauer verfolgten das 1:0 von TSV Kaldenkirchen in der 20. Minute. Nach 23 Minuten beförderte TSV Kaldenkirchen das Leder zum 2:0 ins gegnerische Netz. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Daniel Rademacher, der noch im ersten Durchgang Ida Maria Borgwardt für Christina Schlüter brachte (44.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte Referee Adnan Cakir die Akteurinnen in die Pause. Erneut traf TSV Kaldenkirchen und stellte den Spielstand damit auf 3:0 (82.). TSV Kaldenkirchen versenkte die Kugel in der 85. Minute zum 4:0. Am Ende blickte TSV Kaldenkirchen auf einen klaren 4:0-Heimerfolg über DJK Adler Union Frintrop.

TSV Kaldenkirchen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 5 Gegentreffer pro Spiel. Die drei Punkte brachten TSV Kaldenkirchen in der Tabelle voran. TSV Kaldenkirchen liegt nun auf Rang zehn. TSV Kaldenkirchen fuhr nun nach langem Warten endlich den ersten Saisonsieg ein.

Mit 19 Gegentreffern hat DJK Adler Union Frintrop schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur zwei Tore. Das heißt, der Gast musste durchschnittlich 4,75 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Wann bekommt DJK Adler Union Frintrop die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen TSV Kaldenkirchen gerät man immer weiter in die Bredouille. Einen klassischen Fehlstart legte DJK Adler Union Frintrop hin. Vier Niederlagen in Serie stehen für die Mannschaft zu Buche.

Nächster Prüfstein für TSV Kaldenkirchen ist auf gegnerischer Anlage TSV Urdenbach (Sonntag, 17:00 Uhr). DJK Adler Union Frintrop misst sich am gleichen Tag mit SV Bayer Wuppertal.

Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 11.10.2020 um 19:36 Uhr automatisch generiert)

 

Teutonia Überruhr Frauen –  Adler Union Frauen II  5:1

 

DJK Adler Union Frintrop 2 blieb gegen SV Teutonia-Überruhr 1 chancenlos und kassierte eine herbe 1:5-Klatsche. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich SV Teutonia-Überruhr 1 als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.

Für das erste Tor sorgte Pia Klingberg. In der elften Minute traf die Spielerin des Gastgebers ins Schwarze. Der Treffer von Svea Schneider aus der 18. Minute bedeutete vor den 25 Zuschauern fortan eine deutliche Führung zugunsten des Teams von Trainer Jürgen Fernefeld. Für ruhige Verhältnisse sorgte Elena Gustrau, als sie das 3:0 für SV Teutonia-Überruhr 1 besorgte (20.). Annika Hoymann musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für sie spielte Andrea Goldmann weiter. Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass SV Teutonia-Überruhr 1 mit einer Führung in die Kabine ging. Mit dem Tor zum 4:0 steuerte Schneider bereits ihren zweiten Treffer an diesem Tag bei (49.). Gustrau zeichnete mit ihrem Treffer aus der 70. Minute dafür verantwortlich, dass keine Zweifel mehr am Sieg von SV Teutonia-Überruhr 1 aufkamen. Hoymann erzielte in der 71. Minute den Ehrentreffer für DJK Adler Union Frintrop 2. Letztlich kam SV Teutonia-Überruhr 1 gegen die Gäste zu einem verdienten 5:1-Sieg.

Zwei Siege und eine Niederlage schmücken die aktuelle Bilanz von SV Teutonia-Überruhr 1.

Mit 17 Gegentreffern hat DJK Adler Union Frintrop 2 schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur drei Tore. Das heißt, die Mannschaft von Coach Heinrich Heinrich Knölke musste durchschnittlich 4,25 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel.

SV Teutonia-Überruhr 1 setzte sich mit diesem Sieg von DJK Adler Union Frintrop 2 ab und nimmt nun mit sechs Punkten den achten Rang ein, während DJK Adler Union Frintrop 2 weiterhin drei Zähler auf dem Konto hat und den neunten Tabellenplatz einnimmt.

SV Teutonia-Überruhr 1 wird am kommenden Sonntag von TuS 84/10 Essen empfangen. Für DJK Adler Union Frintrop 2 geht es in zwei Wochen weiter, wenn man am 25.10.2020 bei SF Niederwenigern 2 gastiert.

Autor/-in: FUSSBALL.DE (Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten am 11.10.2020  13:04 Uhr automatisch generiert)