Nach einem Vierteljahr Neuanfang am Wasserturm – Rückkehr zur Normalität???

 

 

Frühlingserwachen am Wasserturm

 

Nach der jüngsten Anpassung der NRW-Corona-Schutzverordnung und der Entsprechenden Interpretation der Stadt Essen, bewegt  sich ab dem 15.März am Turm wieder `ne ganze Menge.

Nachdem in der letzten Woche bereits Einzelsportler und Kinder vereinsunabhängig auf der Laufbahn oder dem Kunstgrün aktiv waren, ging`s ab Montag wieder rund.

Jeweils zweimal pro Woche erhalten unsere bis zu 14 Jahre alten Jungadler Gelegenheit, unter Aufsicht von zwei Erwachsenen (i.d.R. Trainer oder Begleiter) in Gruppen bis zu 20 Kickern, sich an den Ball zu erinnern und miteinander zu kicken.

Nutznießer dieser Regelung sind die G-, F-, E,-D- und der Jungjahrgang der C-Junioren/innen.

 

Streng zu beachten ist dabei die strikte Einhaltung eines 5-Meter-Abstands zu anderen Spielgruppen  und anderen Personen  auf der Anlage. 

Was für ein bewegender Moment, als erstmals in diesem Jahr nach dreimonatigem Entzug die jungen Adler/innen die so lange verwaisten Kunstrasen wieder in Besitz nahmen. Dass ein normales  Training coronabedingt nicht möglich war, tat dem Spieleifer und der ausgelassenen Freude keinen Abbruch.

Die älteren Kicker müssen allerdings auf dieses Mannschaftserlebnis auf unabsehbare Zeit noch verzichten. Für sie gelten die allgemeinen Regeln, die unübersehbar die Eingänge der Anlage zieren. Sie sind auf Einzeltraining bzw. Training zu zweit beschränkt. Und das jeweils im 5-Meter-Abstand zur nächsten Sportgruppe oder Einzelsportler. Erlaubt ist darüber hinaus Gruppenbildung mit max. 5 Personen aus zwei Haushalten wobei

zusätzlich Kinder unter 15 Jahren mitmachen dürfen.

 

 

Die Stadt Essen als Betreiber der Anlage am Turm hat den Zugang zum Platz und der Halle im Übrigen so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind und die Einhaltung der Mindestabstände gewährleistet ist.

Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen unserer Sportanlage, einschließlich der Umkleiden und Duschen, ist strikt verboten.

In dieser Verantwortung  stellt die Stadt Essen an Wochenenden eine Aufsicht zur Verfügung. Unter der Woche übernimm der Verein diese wichtige Aufgabe. Dank an Jugendleiter Rainer Burgsmüller, ohne den das nicht zu stemmen wäre. 

Auf der Heimfahrt am Abend erfuhr der Chronist im Autoradio, dass Prof. Lauterbach wohl nicht unbegründet eine sofortige Rückkehr zum harten Lockdown forderte ……….

Was für eine böse Zeit !!!