Felix‘ Spielbericht zugefügt – Vom Himmel in die Hölle – Erste mit ganz bitterem Ende – Zweite überrascht mit klasse Spiel und Sieg beim Dritten – Dritte kämpft sich zu drei Punkten gegen Juspo West
SF Niederwenigern     –  DJK AdlerUnion Frintrop 3:2(0:1)
 0:1 (16.‘) Y. Reiners/ 0:2 (57.‘) Boenisch, 1:2 (72.‘) Matsubara, 2:2 (90.‘) Rapka, 3:2 (90.’+4/ ET) Büttner.
Himmel und Hölle liegen eng beieinander. Himmlische Glocken von St. Mauritius in Niederwenigern, wo dem seligen Nikolaus Groß gedacht wird. Namensgeber für die sozialen Einrichtungen in Frintrop. Beim Einzug dann Hell‘s Bells. Beide Emotionen bewegten DJK Adler Union Essen-Frintrop e.V. beim Gastspiel bei den Sportfreunden Niederwenigern.
Absteiger empfängt Aufsteiger, Spitzenspiel zweier ambitionierter Mannschaften. AdlerUnion musste die Startelf auf mehreren Positionen ändern. Trainer Marcel Cornelissen musste rechts hinten Kapitän Jonas Rübertus ersetzen, Malte Schneemann übernahm. Zentral im Mittelfeld kam Marcel Wischnat für den abwesenden Lennart Dickmann, rechts außen kam Tommy Groll für Lucas Toepelt. Heimtrainer Marcel Kraushaar hatte seine Elf auf das 4:2:3:1 der Gäste eingestellt.
Die 200 Zuschauer bekamen ein rassiges Duell auf Augenhöhe zu sehen. In der sechzehnten Minute trat Tim Bönisch auf links an, Timo Dapprich und Elias Brechmann fanden mit Doppelpass den Raum, der nach Querpass durch Yannick Reiners zur Führung genutzt wurde. Kick and Rush war das Mittel der Gastgeber, weil sich beide Teams im Mittelfeld neutralisierten. Zur Halbzeit stand ein Regenbogen über der Sportanlage. Ein Omen? Adlers Bank von England waren die beiden erstklassige. Innenverteidiger Christian Büttner und Leon Engelberg. Nils Reiners im Tor wurde erst in der zweiten Halbzeit herausgefordert. In der 56. Minute dann das 0:2 . Tim Bönisch setzte sich mit Glück und Geschick auf der linken Seite durch und behielt die Ruhe im 1:1 gegen den Keeper der Hattinger. Nachdem Felix Ohters bereits vor der Halbzeit gegen Luca Pirredda wechseln musste, brachte das Trainerteam der Adlerträger mit Luci Toepelt, Tissen und Strömann frische Kräfte, um einen Auswärtserfolg zu sichern. Doch die Mitfavoriten un den Aufstieg bäumten sich auf, wollten unbedingt die Säge hören, die bei Heimtoren die Anzeigetafel gestalten hilft. Matsubara brachte die Säge ans Arbeiten nach einem Angriff über die linke Seite. Doch das faire Spiel nahm einen dramatischen Verlauf. In der Nachspielzeit erzwang Rapka den Ausgleich. Und als über rechts der Oberliga erfahrene Gipper eine Flanke in den Strafraum zirkelte, zeichnete sich Torwart Reiners mit Glanzparade aus, der Abpraller traf aber Nikolas Strömanns Schienbein zum glücklichen 3:2 Heimsieg. Hölle! Das Spitzenspiel hatte keinen Sieger verdient.

Co-Trainer Torben Grzenia sah sogar ein leichtes Chancenplus. Himmel und Hölle liegen eben oft nah zusammen.

A.Brechmann

 

SFN: Dehl – Matsuno, Barrera, Stahl, Gerhardt – Heufken (69.‘ Sato) – Enz (76.‘ Adolphs), Renneberg (64.‘ Peterburs), Köfler (46.‘ Gipper), Rapka – Matsubara.

Für AdlerUnion am Ball: N. Reiners – Schneemann (88.‘ Strömann), Büttner, Engelberg, Boenisch – Wischnat, Ohters (33.‘ Pirredda) – Groll (63.‘ L. Toepelt), Brechmann, Dapprich (81.‘ Tißen) – Y. Reiners.

Schiedsrichter: Moritz Dannenberg (Sportfreunde Vorst)

Zuschauer: 200

 

 

Cheftrainer Cornelißen:

 

Das Ende ist natürlich schwierig zu beschreiben. Wir haben unfassbar viele falsche Entscheidungen auf und neben dem Platz getroffen. Am Ende ist die Niederlage verdient, wir haben nie Kontrolle über das Spiel bekommen, waren im Kopf nicht schnell genug und mit den Beinen nicht genau genug. Lange Zeit haben uns hauptsächlich unsere beiden Innenverteidiger am Leben gehalten. Aber natürlich hofft man auf Punkte, wenn man so kurz vor Schluss in Führung liegt, aber dafür hätte es auf allen Ebenen einer besseren Leistung bedurft.

 

SF Niederwenigern – AUF1 3:2

Last-Minute-Schock beschert Adler Unionisten zweite Saisonniederlage

An diesem Wochenende ging es für Adler Union gen Hattingen zu den Sportfreunden aus Niederwenigern, die letzte Saison den Abstieg aus der Oberliga verkraften mussten. Mit einer durchaus veränderten Startformation ging AUF1 diesmal an den Start, allerdings sahen alle Beteiligten einen eher dominanten Beginn der Hausherren. Während Niederwenigern definitiv Feldvorteile insbesondere in den ersten Minuten nach Spielbeginn hatte, kamen die Adler Unionisten nicht in Tritt. Man besaß leider keine Kontrolle über das Spielgeschehen und schenkte den Ball multiple Male durch ungenaue, hohe Bälle ab. Glücklicherweise konnte man den Gegner, der im Wesentlichen nur über die Außenbahn in die Gefahrenzone gelang, meist im Strafraum verteidigen, weshalb es nur wenige brenzlige Situationen zu überstehen gab. Auf der anderen Seite führte dann die erste brauchbare Kombination direkt zum 1:0 aus Sicht von AUF1. Timo Dapprich wurde auf der Außenbahn in Szene gesetzt und eben jener flankte scharf vor den gegnerischen Kasten. Stürmer und Torgarant Yannick Reiners konnte einspringend seinen zehnten (!!!) Saisontreffer erzielen (16.). Eine sicherlich sehr schmeichelhafte Führung, auch wenn Niederwenigern Nils Reiners bis dahin nicht ernsthaft prüfen konnte. Bedauerlicherweise verletzte sich Felix Ohters früh, er wurde durch Luca Mario Pirredda ersetzt – dies war gleichbeutend mit einer Umstellung des Systems. Generell war es jedoch auch weiterhin ein sehr zerfahrenes Spiel. Hervorheben kann man jedoch die Viererkette der Adler Union, die die Führung im Verbund vorbildlich sicherte und die Heimmannschaft und deren Offensivreihe an den Rande der Verzweiflung brachte.

Wilder sollte die zweite Halbzeit werden. Nachdem Adler Union keine Kontrolle über den Ball in Halbzeit eins erlangen konnte, verpasste es das Team von Trainergespann Cornelißen/Grzenia es auch im weiteren Verlauf, spielerische Lösungen gegen in letzter Linie konsequent verteidigende Sportfreunde zu finden. Dann wurde Spielverlauf weiterhin ad absurdum geführt. Tim Bönisch erhielt einen Abwurf von Nils Reiners und wurde, wie für Außenverteidiger schematisch bedingt oft üblich, nicht wirklich attackiert. So nahm Bönisch Tempo auf und sprintete ins letzte Drittel der Gegner, setzte sich etwas glücklich per Pressschlag durch und lief auf einmal allein auf den herauseilenden Keeper Jan Kehl zu. Bönisch zeigte, dass Eiswürfel durch seine Adern fließen und blieb vor dem Kasten entsprechend kühl. Per lässigem Chip konnte der Torhüter überwunden werden (57.). Verblüffend war in der Folge, dass dieser Treffer immer noch nicht die nötige Sicherheit brachte. So häufte sich die Angriffe der Hausherren , und durch sehr pomadiges Abwehrverhalten konnte Daiki Matsubara ohne Probleme aus elf Metern rechts unten zum 1:2 treffen (72.). Adler Union Frintrop überstand bis zur 90. Minute weitere Angriffe und kam nur selten zur Entlastung. Dann zollte die Abwehr der hohen Belastung des Spiel Tribut und konnte das 2:2 zu Beginn der Nachspielzeit durch Marc Rapka leider nicht mehr verhindern. Den Punkt hätte man gerne mitgenommen, aber dann setzte sich der überlegene Oberliga-Absteiger doch noch durch. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung konnte der Ball auf die Außenbahn nicht verhindert werden. Die Flanke fand einen Abnehmer, der Schuss konnte von Nils Reiners geblockt werden, allerdings nur gegen den eingewechselten Nicolas Strömann. Von ihm prallte das Spielgerät ins Netz zum viel umjubelten 3:2 in Minute 94.

Ein sehr bitteres Ende eines gebrauchten Tages. Leider fand man zur keiner Zeit wirklich ins Spiel und wusste insbesondere im Offensivspiel nicht zu überzeugen. Heute musste man Lehrgeld zahlen, was dem jungen Team allerdings auch sicherlich noch öfters passieren wird. Man kann zuversichtlich sein, dass das hungrige Team diese Erfahrung mitnimmt und es beim nächsten mal unbedingt versuchen will, wieder dominanter aufzutreten. Die ersten Wochen zeigen: AUF1 muss sich nicht verstecken und zeigt Nehmerqualitäten. Weiter geht es nächste Woche am heimischen Wasserturm gegen die Wuppertaler FSV Vohwinkel.

Felix Nizeyima

 

Blog der Ultras  – Foot Sans Frontieres sieht es so:

 

SF Niederwenigern – DJK Adler Union Frintrop 3:2 (0:1)

SFN gewinnt Kampf um Tabellenspitze

 

Intensiv, rassig, spannend, am Ende dramatisch – dieses Spitzenspiel der Landesliga Niederrhein 3 zwischen den Sportfreunden Niederwenigern und Adler Union Frintrop hatte alles, was sich die 200 Zuschauer am Glück-Auf-Sportplatz bei bestem Herbstwetter wünschen konnten.

 

Die erste ernstzunehmende Torchance hatte sich Adler nach einer Viertelstunde herausgespielt: Tim Boenisch setzte Linksaußen Timo Dapprich in Szene, der mit Elias Brechmann Doppelpass spielte, um anschließend querzulegen. Am langen Pfosten stand Yannick Reiners bereit, um im sechsten Spiel sein zehntes Saisontor zu knipsen. Trotz Führung im Rücken erlahmte der Spielaufbau der Gäste nun zusehends. Entlastung gab es wenig, der eine oder andere Akteur wirkte plötzlich etwas flattrig. Da zumindest Leon Engelberg und Christian Büttner in der Innenverteidigung sich nicht anstecken ließen, ging es ohne nennenswerte Abschlüsse von SFN in die Kabinen.

 

Niederwenigerns Trainer Marcel Kraushaar brachte zur zweiten Hälfte Freddy Gipper, der auf Rechtsaußen noch ein entscheidender Faktor werden sollte. Zunächst jedoch zeigte sich Adler Frintrop verbessert, konnte zwei Schüsse von Timo Dapprich und einen von Luca Pirredda für sich verbuchen, bevor Außenverteidiger Tim Boenisch bei einem Vorstoß zentral durchstoßen konnte. Mit etwas Glück in der Ballkontrolle ging Boenisch alleine auf Jan Dehl zu, schaut kurz hoch und besorgte dann das 2:0. Bei Niederwenigern, das die Köpfe nicht hängen ließ, kam nun Damian Peterburs in die Partie. Der verdiente ETB-Oberligarecke besetzte die Frintroper Schwachstelle im zentralen Mittelfeld perfekt und verteilte fleißig Bälle auf seine Flügelzange. Freddy Gipper probierte es von rechts – Nils Reiners zur Ecke. Dann zog Marc Fabian Rapka links an, niemand kam hinterher, Daiki Matsubara verkürzte in der Mitte lauernd auf 1:2. Die 90. Minute war bereits angebrochen, da wiederholte sich das Schauspiel. Diesmal wagte Rapka selbst den Abschluss – 2:2. Wer schon einmal ein Spiel in Niederwenigern verfolgt hat, musste ahnen, was sich nun anbahnte. 92. Minute: Gipper mit Flanke von rechts, Rapka läuft ein — verpasst. 94. Minute: Gipper mit Flanke von rechts, Rapka läuft ein — Eigentor Christian Büttner.

 

Ein ganz bitteres Ende also für Adler Frintrop, das sich schon als Tabellenführer wähnte, gegenüber Niederwenigern aber weniger routiniert war und letztlich hier und da auch individuell das Nachsehen hatte. Die SFN grüßen somit zumindest über Nacht von der Tabellenspitze; der FC Remscheid kann am Sonntag nachziehen.

 

SFN: Dehl – Matsuno, Barrera, Stahl, Gerhardt – Heufken (69.‘ Sato) – Enz (76.‘ Adolphs), Renneberg (64.‘ Peterburs), Köfler (46.‘ Gipper), Rapka – Matsubara.

 

Adler: N. Reiners – Schneemann (88.‘ Strömann), Büttner, Engelberg, Boenisch – Wischnat, Ohters (33.‘ Pirredda) – Groll (63.‘ L. Toepelt), Brechmann, Dapprich (81.‘ Tißen) – Y. Reiners.

 

Tore: 0:1 (16.‘) Y. Reiners/ 0:2 (57.‘) Boenisch, 1:2 (72.‘) Matsubara, 2:2 (90.‘) Rapka, 3:2 (90.’+4/ ET) Büttner.

 

Schiedsrichter: Moritz Dannenberg (Sportfreunde Vorst)

 

Zuschauer: 200

 

SC Türkiyemspor I   –   AdlerUnion II

0:1(22.) Wahl, 0:2(40.) Schraven, 1:3(68.) Wanning

Nach vier Niederlagen in Serie fuhren die. Adler mit sehr gemischten Gefühlen zum starken Tabellendritten ins Helmut Rahn Stadion. In der Einstimmung erinnerte das Trainerteam dann auch an Kampf- Lauf und Siegesbereitschaft, die das Team zu Beginn der Serie nachhaltig beflügelt hatte. Und das kam heute an!!  Konsequent und energisch hielt die Mannschaft in der ersten halben Stunde dem Druck des stark beginnendes Türkiyemspor stand. Mehrfach ließ dabei der heute super aufspielende Ruf im Adlerkasten den Gegner verzweifeln. Und zunehmend ergaben sich aus diesem Druck feine Konterchancen. Die erste von Wahl konnte noch vom türkischen Keeper entschärft werden. Die zweite Chance verwertete Wahl dann sehr stark und cool. Der Druck der Hausherren erhöhte sich nachdrücklich. Doch Erfolg hatte vor der Halbzeit nur noch Schraven mit einem Elfmeter,  nachdem ein AUF-Konter nur noch regelwidrig gestoppt werden konnte.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste. Mit Dauerdruck auf den Adlerkasten versuchten die Männer von Türkiyemspor das Ergebnis zu drehen, und einmal mehr bewies Ruf seine Klasse. Ihm war zu verdanken, dass die 2:0-Führung bis in die 51. Minute hielt. Als dann der Anschluss zum 1:2 trotzdem fiel,  setzten die Gastgeber nach. Doch in der 68. Minute die Vorentscheidung, als Wanning einen super Konter mit dem 3. AdlerUnion-Treffer veredelte. Gegen das nun etwas konsterniert  wirkende Türkiyemspor wäre durchaus noch der vierte Treffer möglich gewesen. Doch Türkiyemspor nutzte stattdessen eine Leichtsinnigkeit der AdlerUnionisten in der 86. Minute 2:3-Anschluss. Nun wurde es wirklich hektisch. Und einmal mehr war es der vorzügliche AUF-Keeper, der in der turbulenten Schlussphase einen durchaus berechtigten Elfer parierte und damit die drei unverhofften Punkte final sicherte. Das Trainerteam freute sich über die geschlossene starke Mannschaftsleistung und die nicht unbedingt eingeplanten Punkte.

Für  AdlerUnion am Ball: Ruf, Ruszczyk, Guss, Büddelker, Schwarze, Rustemeyer, Wahl, Bergermann, Rotthäuser, Schraven, Wanning  –  Tole, Petrat

 

DJK Juspo West   –   AdlerUnion III  2:3(1:2)

0:1(13.)Grabenkamp, 0:2(22.)Belusa, 1:3(75.) Löwenberg

Mannschaft und Trainer der Dritten mussten am Krupp Park gegen Juspo-West auf einige Stammspieler verzichten. Und das blieb auch den  Zuschauern nicht verborgen.

Juspo  hatte zwar in der Saison einen schlechten Start, aber die Westler begannen heute kämpferisch und übernahmen  auch, bedingt durch die zahlreichen Unstimmigkeiten und Fehlpässe der – Defensive, die Feldhoheit im Spiel. Gottseidank konnten sie allerdings die Torchancen nicht nutzen.

Die Adler Spieler versuchten zwar, das Spiel zu beherrschen und nach vorne zu spielen, kamen aber nicht in den gegnerischen Strafraum, bis Fabian Grabenkamp in der 18. Spielminute quasi aus dem Nichts  kurz hinter der Mittellinie den schlecht postierten Torhüter sah und zur Verwunderung aller die Kugel ins Netz lupfte. Juspo zeigte sich beeindruckt und Adler setzte nach.

Doch auch als Yannis Belusa in der 22. Minute eine schöne Flanke mit einem Kopfball konsequent einnetzte, brachte das immer noch keine Sicherheit in der Adler Truppe. Juspo Essen-West ließ nicht nach und schoss in der 29. Minute den Anschlusstreffer.

Jetzt wurde das Spiel richtig hitzig. Opfer der Emotionen war ein Spieler von Juspo, dem der  souveräne Schiri kurz vor dem Halbzeitpfiff eine gelb-rote Karte verpasste.

Die Spielerwechsel zur HZ zeigten nur bedingt Wirkung. Juspo spielte hart und dominant weiter, so dass  AdlerUnion die gegnerische Unterzahl nicht wirklich  nutzen konnte. Bis zu einem der wenigen  guten Spielzüge in der 75. Minute, der nur durch Foul im Strafraum gebremst werden konnte. M. Löwenberg verwandelte den Strafstoß sicher zur 1:3-Führung. AdlerUnion wehrte sich in der Folge unglücklich gegen die wütenden Attacken und musste in der 90. Minute einmal mehr den Anschlusstreffer hinnehmen.

Nach bangen endlosen Minuten in der Nachspielzeit pfiff der Schiri endlich ab und den Adlern und ihrem Anhang fielen hörbar die Steine vom Herzen.

Fazit: Das war spielerisch sicher nicht die beste Leistung der Adler-Spieler. Es waren einfach zu viele Fehlpässe im Spiel. Aber die Spieler haben den Kampf und die Härte angenommen.

Die Chancenverwertung bei den wenigen Torchancen war sicher top. Es war für die Zuschauer nervenaufreibend, aber am Ende erfolgreich.

Gratulation zum wichtigen Sieg!

(PP)

Für AdlerUnion am Ball:  Lapczyna, Becker, Oynhausen, Kusuran, Grabenkamp, Dräger, Löwenberg, Belusa, Glaubitz, Rehberg, Möhlenbruch  –  Hartiti, Carel, Küppers