Erste vergrößert im letzten Heimspiel des Jahres Abstand zu den Abstiegsrängen – Unentschieden gegen den 1.FC Kleve

1:1(0:1)

0:1(38.) Akcakaya, 1:1 (80,) Y.Reiners

Die DJK Adler Union Essen-Frintrop e.V. empfing heute am heimischen Wasserturm den 1.FC Kleve.
Beide Team zollten vor Anpfiff Rainer Stöckmann Respekt. Mit nur 71 Jahren verstarb der langjährige Gesamtvereinsvorsitzende und langjährige Dauerfunktionär plötzlichbund unerwartet. Danke, Rainer, finde Deinen Frieden. Die Exequien finden am kommenden Samstag statt.
Der Trauerflor war es nicht, der einen gehemmten Gastgeber erleben ließ. Die Schwanenstädter pressten hoch und das 5:3:2 erwies sich als Problem der Elf von Marcel Cornelissen und Torben Grzenia. Die Göste variierten clever und smart, hatten einige Hochprozenter, doch fanden im exzellent aufgelegten Adlerfänger Stefan Jaschin mehrfach ihren Meister. Doch Akcakaya fand die Lücke zur hochverdienten Gästeführung. Yannick Reiners kam noch vor der Halbzeit für den muskelverletzten Domme Stukator. Nach der Halbzeit brachte das taktische 4:4:2 eine Wende im Spiel. 

 

Doch Kleve verpasste mit einem Zauberfreekick an den Pfosten und einer Tausendprozentigen, die Jaschin wie auch immer vereitelte, die Vorentscheidung. Beslind Fazlija und Tommy Groll beschworen echte Torgefahr. Doch es benötigte eine Energieleistung Dustin Hoffmanns, die den Ausgleich durch den „Langen“ Yannick Reiners erzwang. Wasserturm-Fußball der Comebacker der Liga. Selbst ein Siegtor lag in der Luft an der Frintroper Straße.
Nils Reiners wusste, wem er zu gratulieren hatte. Man of the Match war Jaschin im Adlergehäuse. Den dann nicht ganz unverdienten Punktgewinn erkämpften: Jaschin, Bönisch, Engelberg, Karthaus, Niclas Toepelt, Timo Dapprich, Fazlija, Hoffmann, Felix Ohters, Groll, Stukator, Yannick Reiners, Uehmann und Schraven vor rund 200 Zuschauern.

A.B.

 

 

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